Wo spielen die besten Österreicher und Österreicherinnen in dieser Woche?
Die letzten Ergebnisse bis Challenger-Ebene: Livescore.com
Jürgen Melzer - pausiert
Daniel Köllerer - pausiert
Stefan Koubek - Helsinki-Challenger, Greenset
Andreas Haider-Maurer - Puebla-Challenger, Hard
Rainer Eitzinger - Puebla-Challenger, Hard
Sybille Bammer - pausiert
Patricia Mayr - pausiert
Yvonne Meusburger - pausiert
Tamira Paszek - pausiert
Niki Hofmanova - pausiert
Sonntag, 22. November 2009
Dienstag, 17. November 2009
Turniersterben
Am Freitag, den 13. November wurde die österreichische Tenniswelt über 2 Absagen informiert: Eines der vielleicht coolsten Einladungsevents der Tennisszene, die Tennistrophy in St. Anton am Arlberg, findet nach 21 Jahren heuer nicht mehr statt. Weiters werden die seit 5 Jahren etablierten 3 Salzburg-Futures am Jahresbeginn 2010 nicht zur Austragung kommen.
Der Grund ist - wie immer - Geldmangel. So spricht der Salzburger Turnierdirektor Westreicher von 20000€, die im fehlen. St. Anton-Veranstalter Stefanits nennt keine Zahlen, er schiebt lediglich einem in letzter Sekunde abgesprungenem Sponsor den schwarzen Peter zu. Hier sei erwähnt, dass die Tennistrophy vom 10. bis 12. Dezember 2009 hätte stattfinden sollen, also in weniger als einem Monat. Offenbar sitzt der Schock beim Veranstalter tief, ist doch selbst auf der Turnierwebsite noch nichts von der Absage zu lesen (Stand 17.11.2009).
Eine Wiederaustragung der Turniere in der nächsten Saison ist zwar denkbar, aber eher unwahrscheinlich. Denn wenn für ein traditionell ausgetragenes Event keine Sponsoren aufzutreiben sind, wird es für ein bereits einmal ausgefallenes umso schwerer. Und wenn man als Veranstalter einmal mit der Organisation gescheitert ist, braucht man schon "cochones" um es erneut zu versuchen.
Jetzt soll, so habe ich aus Zeitungskreisen vernommen, auch die heilige Kuh der österreichischen Tennisturniere dran glauben: Die BA-Tennistrophy in der Wiener Stadthalle! Ein furchtbarer Gedanke! Gut, dass sich diese Kreise schon öfter als nicht so gut informiert, wie sie gerne wären, herausgestellt haben. An die Absage des Stadthallenturniers glaube ich dann doch nicht. Denn es gibt ja noch einen Turnierveranstalter in Österreich, der offenbar weiß, wie man Herrenturniere von Weltrang auszutragen hat: Herwig Straka. Der Steirer veranstaltet die Challenger in Graz und Salzburg, sowie die ATP-Turniere von Stuttgart und seit heuer auch Wien. Sein guter Draht zu Thomas Muster hilft ihm bei der Vermarktung der Events: In Graz gab es immer ein Senioren-Turnier bei dem sich Muster mit Allzeitgrößen wie Becker und Ivanišević matchte. In Salzburg muss Österreichs Tennisheld für einen Geschlechterkampf gegen Sybille Bammer herhalten.
Im Jahr 1999, als Thomas Muster abtrat, wurden 3 Futures (Bergheim, Telfs, Schwaz), 2 Challenger (Graz, Wien), 3 ATP-Turniere (St. Pölten, Kitzbühel, Wien) und 2 WTA-Turniere (Pörtschach und Linz), sowie die Tennistrophy in St. Anton ausgetragen. 2009 fanden 9 Futures (3 Mal Bergheim, Vandans, Telfs, Kramsach, St. Pölten, Pörtschach, Wels) 1 Challenger (Salzburg) und 2 ATP-Turniere (Kitzbühel, Wien) in Österreich statt. Dazu kommen noch 3 Damen-Futures (Wien, Innsbruck und Pörtschach) und 2 WTA-Events (Bad Gastein, Linz). Ergibt also ein solides Plus von 6 Turnieren für die Saison 2009!
Mit etwa 15 Profiturnieren 2010 werden wir zwar ganz gut dastehen, wie ich finde. Allerdings zeigt ein Blick auf den ÖTV-Turnierkalender, dass das Turniersterben auch auf ÖTV-Ebene verbreitet ist. Zwischen 1.10.2009 und 31.12.2009 finden lediglich 7 allen zugängliche Turniere der allgemeinen Klasse statt. Im Vorjahr waren es im Vergleichszeitraum noch 11 Veranstaltungen. Diesen Rückgang halte ich für viel bedenklicher, als den im Profibereich. Denn hier wird die Basis für die Profiturniere erst geschaffen. Und gerade hier könnte man mit wenig Geld viel auf die Beine stellen.
Ich bin Unbreakbar
Der Grund ist - wie immer - Geldmangel. So spricht der Salzburger Turnierdirektor Westreicher von 20000€, die im fehlen. St. Anton-Veranstalter Stefanits nennt keine Zahlen, er schiebt lediglich einem in letzter Sekunde abgesprungenem Sponsor den schwarzen Peter zu. Hier sei erwähnt, dass die Tennistrophy vom 10. bis 12. Dezember 2009 hätte stattfinden sollen, also in weniger als einem Monat. Offenbar sitzt der Schock beim Veranstalter tief, ist doch selbst auf der Turnierwebsite noch nichts von der Absage zu lesen (Stand 17.11.2009).
Eine Wiederaustragung der Turniere in der nächsten Saison ist zwar denkbar, aber eher unwahrscheinlich. Denn wenn für ein traditionell ausgetragenes Event keine Sponsoren aufzutreiben sind, wird es für ein bereits einmal ausgefallenes umso schwerer. Und wenn man als Veranstalter einmal mit der Organisation gescheitert ist, braucht man schon "cochones" um es erneut zu versuchen.
Jetzt soll, so habe ich aus Zeitungskreisen vernommen, auch die heilige Kuh der österreichischen Tennisturniere dran glauben: Die BA-Tennistrophy in der Wiener Stadthalle! Ein furchtbarer Gedanke! Gut, dass sich diese Kreise schon öfter als nicht so gut informiert, wie sie gerne wären, herausgestellt haben. An die Absage des Stadthallenturniers glaube ich dann doch nicht. Denn es gibt ja noch einen Turnierveranstalter in Österreich, der offenbar weiß, wie man Herrenturniere von Weltrang auszutragen hat: Herwig Straka. Der Steirer veranstaltet die Challenger in Graz und Salzburg, sowie die ATP-Turniere von Stuttgart und seit heuer auch Wien. Sein guter Draht zu Thomas Muster hilft ihm bei der Vermarktung der Events: In Graz gab es immer ein Senioren-Turnier bei dem sich Muster mit Allzeitgrößen wie Becker und Ivanišević matchte. In Salzburg muss Österreichs Tennisheld für einen Geschlechterkampf gegen Sybille Bammer herhalten.
Im Jahr 1999, als Thomas Muster abtrat, wurden 3 Futures (Bergheim, Telfs, Schwaz), 2 Challenger (Graz, Wien), 3 ATP-Turniere (St. Pölten, Kitzbühel, Wien) und 2 WTA-Turniere (Pörtschach und Linz), sowie die Tennistrophy in St. Anton ausgetragen. 2009 fanden 9 Futures (3 Mal Bergheim, Vandans, Telfs, Kramsach, St. Pölten, Pörtschach, Wels) 1 Challenger (Salzburg) und 2 ATP-Turniere (Kitzbühel, Wien) in Österreich statt. Dazu kommen noch 3 Damen-Futures (Wien, Innsbruck und Pörtschach) und 2 WTA-Events (Bad Gastein, Linz). Ergibt also ein solides Plus von 6 Turnieren für die Saison 2009!
Mit etwa 15 Profiturnieren 2010 werden wir zwar ganz gut dastehen, wie ich finde. Allerdings zeigt ein Blick auf den ÖTV-Turnierkalender, dass das Turniersterben auch auf ÖTV-Ebene verbreitet ist. Zwischen 1.10.2009 und 31.12.2009 finden lediglich 7 allen zugängliche Turniere der allgemeinen Klasse statt. Im Vorjahr waren es im Vergleichszeitraum noch 11 Veranstaltungen. Diesen Rückgang halte ich für viel bedenklicher, als den im Profibereich. Denn hier wird die Basis für die Profiturniere erst geschaffen. Und gerade hier könnte man mit wenig Geld viel auf die Beine stellen.
Ich bin Unbreakbar
Sonntag, 15. November 2009
Woche 47
Wo spielen die besten Österreicher und Österreicherinnen in dieser Woche?
Die letzten Ergebnisse bis Challenger-Ebene: Livescore.com
Jürgen Melzer - pausiert
Daniel Köllerer - pausiert
Stefan Koubek - Bratislava-Challenger, Hartplatz
Andreas Haider-Maurer - Cancun-Challenger, grüner Sand
Rainer Eitzinger - Cancun-Challenger, grüner Sand
Sybille Bammer - pausiert
Patricia Mayr - pausiert
Yvonne Meusburger - pausiert
Tamira Paszek - pausiert
Niki Hofmanova - Bratislava-Challenger, Hartplatz
Die letzten Ergebnisse bis Challenger-Ebene: Livescore.com
Jürgen Melzer - pausiert
Daniel Köllerer - pausiert
Stefan Koubek - Bratislava-Challenger, Hartplatz
Andreas Haider-Maurer - Cancun-Challenger, grüner Sand
Rainer Eitzinger - Cancun-Challenger, grüner Sand
Sybille Bammer - pausiert
Patricia Mayr - pausiert
Yvonne Meusburger - pausiert
Tamira Paszek - pausiert
Niki Hofmanova - Bratislava-Challenger, Hartplatz
Dienstag, 10. November 2009
Doppelmacht Österreich
Früher hatte Österreich mit Thomas Muster die Nummer 1 der Tennisweltrangliste. Dann gab es Horst Skoff (18), Gilbert Schaller (17), Alex Antonitsch (40), die auch zu den Top 50 zählten. Anders im Doppel: Alex Antonitsch (60) war der beste Doppelspieler der Muster-Ära. Mit aktuell zwei Top 100-Spielern im Einzel - Melzer (28) und Köllerer (74) - zählt Österreich nicht zu den größten Tennisnationen weltweit. Doch im Doppel sind wir aktuell (Stand 9.11.2009) mit 3 Spielern unter den Top 25 der Welt vertreten: Oliver Marach (12), Julian Knowle (20), Jürgen Melzer (23). Lediglich die USA und Polen verfügen derzeit ebenfalls über 3 Top 25 Spieler im Doppel. Damit liegt Österreich aktuell vor traditionell starken Doppelnationen wie Tschechien oder Schweden.
Österreichs Doppel-Nummer-1 Oliver Marach wird mit seinem Partner Lukasz Kubot am Masters der besten 8 Doppelpaare 2009 teilnehmen; als letzter Österreicher hatte das Julian Knowle 2007 mit Simon Aspelin geschafft. Doch auch die "zweite Garde" der Österreicher, die vorwiegend auf Challenger-Ebene agiert, feiert vor allem im Doppel Erfolge. So gewann Alexander Peya (65) in der Vorwoche das Challenger in Eckental. Das Duo Philipp Oswald (123)/Martin Fischer (159) zeigte mit 3 Challenger-Titeln in Folge zwischen September und November ebenfalls auf. Die beiden hielten auch mit dem Top-Doppel Matkowski/Fyrstenberg in der Wiener Stadthalle toll mit und demonstrierten damit ihre Doppelstärke.
Im Einzel läufts für Peya, Oswald und Fischer bei weitem schlechter als im Doppel. Dennoch konzentrieren sich die Herren auf das Spiel ohne Partner. Bei den 23-jährigen Oswald und Fischer ist das nachvollziehbar, die haben ihren Zenit im Einzel wohl noch nicht erreicht. Doch der 29-jährige Peya wird im Einzel wohl keine Bäume mehr ausreißen, Platz 92 vom April 2007 wird wohl sein All-time-high bleiben. Aber im Doppel könnte der "Baron" an Erfolge von Knowle und Marach anschließen. Gerade letzterer ist wirklich kein Doppelspezialist, zeigt aber was mit einem guten Partner und voller Konzentration aufs Doppel drinnen ist. Für Marach hat sich das Doppelspezialistendasein 2009 durchaus ausgezahlt, hat er doch heuer über 200.000$ Preisgeld eingespielt - etwa soviel wie Peya, Oswald und Fischer zusammen.
Ich bin Unbreakbar
Österreichs Doppel-Nummer-1 Oliver Marach wird mit seinem Partner Lukasz Kubot am Masters der besten 8 Doppelpaare 2009 teilnehmen; als letzter Österreicher hatte das Julian Knowle 2007 mit Simon Aspelin geschafft. Doch auch die "zweite Garde" der Österreicher, die vorwiegend auf Challenger-Ebene agiert, feiert vor allem im Doppel Erfolge. So gewann Alexander Peya (65) in der Vorwoche das Challenger in Eckental. Das Duo Philipp Oswald (123)/Martin Fischer (159) zeigte mit 3 Challenger-Titeln in Folge zwischen September und November ebenfalls auf. Die beiden hielten auch mit dem Top-Doppel Matkowski/Fyrstenberg in der Wiener Stadthalle toll mit und demonstrierten damit ihre Doppelstärke.
Im Einzel läufts für Peya, Oswald und Fischer bei weitem schlechter als im Doppel. Dennoch konzentrieren sich die Herren auf das Spiel ohne Partner. Bei den 23-jährigen Oswald und Fischer ist das nachvollziehbar, die haben ihren Zenit im Einzel wohl noch nicht erreicht. Doch der 29-jährige Peya wird im Einzel wohl keine Bäume mehr ausreißen, Platz 92 vom April 2007 wird wohl sein All-time-high bleiben. Aber im Doppel könnte der "Baron" an Erfolge von Knowle und Marach anschließen. Gerade letzterer ist wirklich kein Doppelspezialist, zeigt aber was mit einem guten Partner und voller Konzentration aufs Doppel drinnen ist. Für Marach hat sich das Doppelspezialistendasein 2009 durchaus ausgezahlt, hat er doch heuer über 200.000$ Preisgeld eingespielt - etwa soviel wie Peya, Oswald und Fischer zusammen.
Ich bin Unbreakbar
Samstag, 7. November 2009
Woche 46
Wo spielen die besten Österreicher und Österreicherinnen in dieser Woche?
Die letzten Ergebnisse bis Challenger-Ebene: Livescore.com
Jürgen Melzer - pausiert
Daniel Köllerer - pausiert
Stefan Koubek - Aachen-Challenger, Teppich
Andreas Haider-Maurer - Guayaquil-Challenger, Sand
Alexander Peya - pausiert
Sybille Bammer - pausiert
Patricia Mayr - pausiert
Yvonne Meusburger - pausiert
Tamira Paszek - pausiert
Niki Hofmanova - pausiert
Die letzten Ergebnisse bis Challenger-Ebene: Livescore.com
Jürgen Melzer - pausiert
Daniel Köllerer - pausiert
Stefan Koubek - Aachen-Challenger, Teppich
Andreas Haider-Maurer - Guayaquil-Challenger, Sand
Alexander Peya - pausiert
Sybille Bammer - pausiert
Patricia Mayr - pausiert
Yvonne Meusburger - pausiert
Tamira Paszek - pausiert
Niki Hofmanova - pausiert
Dienstag, 3. November 2009
Ich freue mich, wenn Jürgen Melzer verliert
Gleich nach dem Sieg von Jürgen Melzer beim ATP-Turnier in der Wiener Stadthalle wollte ich einem Jürgen-Melzer-Fanclub beitreten. Zwar informiert seine Homepage, dass es einen solchen seit zwei Jahren tatsächlich gibt, allerdings nicht wie man Mitglied wird. Schade! Auf Facebook wurde ich dann aber fündig! Es gibt tatsächlich eine Jürgen Melzer-Fangseite. 155 Mitglieder sind recht passabel, wie ich finde. Ich habe dann sogleich den Gegencheck gemacht: Der Marco Chiudinelli-Fanclub hat 176 Mitglieder, Dominik Hrbaty darf auf 613 Fans solz sein, Radek Stepanek (Tschechiens Nummer eins) zählt 490 Fans, Janko Tipsarević hat in drei gleichnamigen Gruppen etwa 1400 Fans und Marin Čilić führt die Wertung der Melzer-Gegner in der Wiener Stadthalle 2009 mit 4455 Fans klar an. An die 3140687 Fans von Roger Federer kommen sie aber alle nicht heran (Stand 3.11.2009).
Ich war also rein technisch einen Klick davon entfernt, ein Jürgen Melzer-Fan zu werden. Aber um ehrlich zu sein, so einen Typen kann ich nicht unterstützen! Was mich an ihm am meisten stört, ist seine Arroganz. Okay, er hat einiges erreicht, er ist Millionär, und im Tennis ist etwas Arroganz wohl förderlich. Aber dennoch kann man im Umgang mit dem "gemeinen Volk" auch etwas weniger von oben herab agieren. Auf eine kritische Frage, folgt prinzipiell eine schnippische Antwort nach dem Motto: "Was weißt du armer Schlucker schon von der Welt?" Zum Zurückgrüßen ist sich Herr Melzer auf offener Straße auch zu gut (obwohl man sich kennt). Der raunzende Unterton in seinen Interviews ist für mich auch unerträglich. Und, dass er Austria Wien- und FC Bayern München-Fan ist, macht den Deutsch-Wagramer auch nicht sympathischer für mich.
Zugegeben, er ist einer der besten Tennisspieler, die Österreich je hervorgebracht hat. Vielleicht der bis dato zweitbeste nach Thomas Muster. Aber charakterlich zählt er für mich nicht einmal zu den Top 1000. Und deshalb freue ich mich, wenn Jürgen Melzer verliert!
Ich bin Unbreakbar
Ich war also rein technisch einen Klick davon entfernt, ein Jürgen Melzer-Fan zu werden. Aber um ehrlich zu sein, so einen Typen kann ich nicht unterstützen! Was mich an ihm am meisten stört, ist seine Arroganz. Okay, er hat einiges erreicht, er ist Millionär, und im Tennis ist etwas Arroganz wohl förderlich. Aber dennoch kann man im Umgang mit dem "gemeinen Volk" auch etwas weniger von oben herab agieren. Auf eine kritische Frage, folgt prinzipiell eine schnippische Antwort nach dem Motto: "Was weißt du armer Schlucker schon von der Welt?" Zum Zurückgrüßen ist sich Herr Melzer auf offener Straße auch zu gut (obwohl man sich kennt). Der raunzende Unterton in seinen Interviews ist für mich auch unerträglich. Und, dass er Austria Wien- und FC Bayern München-Fan ist, macht den Deutsch-Wagramer auch nicht sympathischer für mich. Zugegeben, er ist einer der besten Tennisspieler, die Österreich je hervorgebracht hat. Vielleicht der bis dato zweitbeste nach Thomas Muster. Aber charakterlich zählt er für mich nicht einmal zu den Top 1000. Und deshalb freue ich mich, wenn Jürgen Melzer verliert!
Ich bin Unbreakbar
Freitag, 30. Oktober 2009
Woche 45
Wo spielen die besten Österreicher und Österreicherinnen in dieser Woche?
Die letzten Ergebnisse bis Challenger-Ebene: Livescore.com
Jürgen Melzer - pausiert
Daniel Köllerer - ATP Basel, Hartplatz
Stefan Koubek - Eckental-Challenger, Hartplatz
Andreas Haider-Maurer - pausiert
Alexander Peya - Eckental-Challenger, Hartplatz
Sybille Bammer - pausiert
Patricia Mayr - pausiert
Yvonne Meusburger - Ismaning-Challenger, Hartplatz
Tamira Paszek - pausiert
Niki Hofmanova - Ismaning-Challenger, Hartplatz
Die letzten Ergebnisse bis Challenger-Ebene: Livescore.com
Jürgen Melzer - pausiert
Daniel Köllerer - ATP Basel, Hartplatz
Stefan Koubek - Eckental-Challenger, Hartplatz
Andreas Haider-Maurer - pausiert
Alexander Peya - Eckental-Challenger, Hartplatz
Sybille Bammer - pausiert
Patricia Mayr - pausiert
Yvonne Meusburger - Ismaning-Challenger, Hartplatz
Tamira Paszek - pausiert
Niki Hofmanova - Ismaning-Challenger, Hartplatz
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